Zyklus Hormone



Endokrinologie

Knochendichtemessung

Mit Hilfe einer Knochendichte-Messung (Osteo-Densitometrie) ist es möglich, die aktuelle Knochensubstanz festzustellen, Informationen über die Stabilität des Skeletts zu erhalten und heraus zu finden, ob sich der Kalksalzgehalt eines Knochens verringert hat. Knochendichte-Messungen sind medizinisch-technische Verfahren, die von Gynäkologen und Orthopäden durchgeführt werden. Zu den Messverfahren zählen die Computertomographie, Röntgenuntersuchungen, Sonographie (Ultraschall) und nuklearmedizinische Untersuchungen. Auch eine Blutuntersuchung und eine Knochenbiopsie, bei der eine Gewebeprobe aus der harten Knochensubstanz entnommen wird, können eingesetzt werden. Knochendichte-Messungen werden vorgenommen wenn Osteoporose-Beschwerden wie Knochenschmerzen auftreten oder wenn es zu wiederholten Knochenbrüchen kommt. Bei einer vorliegenden Mangelernährung oder einem Östrogenmangel, bei Diabetikern und bei Menschen, die dauerhaft Cortisonpräparate einnehmen, werden regelmäßige Kontrolluntersuchungen empfohlen.

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